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Ein paar Angaben über meine Person

Die üblichen Daten zur Person sowie ein paar persönlichere Dinge dazu, auch über meinen politischen Hintergrund und die Entstehung dieses Projekts.




Name: Marco Hirt. – Geburtsdatum: 4. März 1965 (in Bern). – Sternzeichen: Fische (Aszendent: Widder). – Konfession: (ökumenisch-) reformiert. – Zivilstand: ledig. – Beruf: Publizist/Kaufmännischer Angestellter (ohne Berufsausbildung). – Heimatort: Birrhard AG (mütterlicherseits: Oberthal BE). – Eltern: Rudolf Hirt (Kaufmann in der Automobil- und [Klein-] Unternehmer in der Immobilienbranche) und Silvia Hirt (geb. Schüpbach, heute: Silvia Mäusli, Verkäuferin und Hausfrau), geschieden. – Wohnorte: Biel/Bienne, Mörigen, Suberg, Bern-Bethlehem, Bern-Länggasse, Hinterkappelen, Bern-Bümpliz, Köniz-Liebefeld (aktuell).

Schulen: Primarschule Suberg-Kosthofen, Sekundarschule Lyss, Sekundarschule Bern-Brünnen, AK Lehrerseminar Bern-Länggasse (Anschlussklasse zur Prüfungsvorbereitung für das Seminar und/oder das Gymnasium), Wirtschaftsgymnasium Bern-Neufeld (Matura Typus E [Wirtschaftsmatur]), Universität Bern (Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, ohne Litentiat [Grundstudium abgeschlossen in den Fächern Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Privatrecht, Öffentliches Recht, Soziologie, Wirtschaftsmathematik und Statistik]). – Weiterbildungen: diverse Computer- und Bürokurse (etwa Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Internet [weitere Anwendungen u.a.: diverse Grafik-, Publishing- und Webpublishing-Programme] sowie kaufmännische Korrespondenz), Linguistik und Journalismus (Schule für Angewandte Linguistik SAL in Zürich [besuchte Semesterkurse u.a.: Deutsch, Englisch, Advanced Business English, Information, Printjournalismus, Mediensprache, Linguistik, Semantik, Early British Cultures, Keltische Mythologie] sowie Schulungskurs der Vereinigung Schweizer Sportjournalisten VSSJ), Internet/Webpublishing (Wirtschaftsinformatikschule WISS in Schönbühl [besuchte Semesterkurse u.a.: Internet, Programmierung, Webdesign, Internetrecht, Projektmanagement]).

Arbeit: Adressen- und Werbezentrale AWZ (Distributionsfirma: Reklameverträger), Stadtanzeiger Bern (Zeitung: Zeitungsvertäger), Arag AG (Gebäudereinigung: Raumpfleger), Rent-a-man (Gebäudereinigung: Raumpfleger), Denz AG (Baugeschäft: Büromitarbeiter), Schweizerische Kreditanstalt SKA (Bank, heute Credit Suisse CS: Bankpraktikant [Mitarbeiter Retail/Kasse, Finanz-, Kredit- und Steuerabteilung]), Berner Zeitung (Tageszeitung: Mitarbeiter Telefonmarketing, Mitarbeiter Abo-Verwaltung, Sportjournalist), Polyquest AG (Marktforschungsfirma: Mitarbeiter Telefonmarketing), Der Bund (Tageszeitung: Sportjournalist), Satus Schweiz (Sportverband: Redaktor), Swissaid (Entwicklungshilfe-Organisation: Sekretär, PR- und Event-Mitarbeiter Aareleuchten), Fachverein Arbeit und Umwelt FAU (Verein zur Förderung ökologischer Projekte, heute: Fokus Arbeit Umwelt FAU: Redaktor), Hirt Verlag + Publikation (Verlag: publizistische Arbeit im Eigenverlag), Bereich Weiterbildung & Beschäftigung BWB (Beschäftigungsprogramm: Büromitarbeiter), Asylhilfe Bern (Rechtsberatung: Sekretär), JobAtelier (Beratung für Erwerbslose und Schreibhilfe: Sachbearbeiter).


Hobbys: Lesen, Schreiben, Fernsehen, Internet, Games, Schach, Kochen, Wandern, Fotografieren. Früher habe ich – während der Gymnasialzeit (und danach) – Gedichte, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Romanfragmente geschrieben (ohne Publikation), und vor einigen Jahren habe ich im Eigenverlag ein Buch herausgegeben (2003; ich habe damals einen grösseren Schweizer Verlag angeschrieben für diese Publikation: dieser wollte davon aber nichts wissen, und dann habe ich das halt kurzerhand gleich im Eigenverlag gemacht [es war also nicht ursprünglich so geplant, aber item]). Das Buch ist kein politisches Buch und hat nicht direkt etwas mit meinem politischen Projekt zu tun (die Themen sind vielschichtig: etwa im philosophischen, esoterischen, religiösen und wissenschaftlichen Bereich – mit insgesamt 612 Seiten ist es etwas umfangreich geraten, und nicht alle Teile darin erscheinen auch wirklich relevant zu sein; vermutlich wird es irgendwann einmal dann noch ein zweites Buch über diese Themen und meine Ansichten davon geben, welches etwas kürzer und relevanter sein wird [Zeitpunkt: unbestimmt]).


Zur Website. Diese besteht mittlerweilen seit rund 10 Jahren. Herbst 2000: Webpublisherkurs. November 2001: Start der privaten Website (mit Beiträgen zu Philosophie/Literatur, Wirtschafts- und Wissenschaftsgeschichte, Computer und Internet, Sport sowie Welt/Reisen). Februar 2004: Start der 'Internettexte zum Zeitgeschehen' (sozialkritisch, esoterisch – als Reaktion auf bestimmte Ereignisse). November 2008: Schliessung der alten Website (dito). Februar 2010: Neueröffnung (mit teils neuen Seiten). Dezember 2010: Start der neuen Website mit politischen Inhalten. Wie ich übrigens vor rund zehn Jahren auf den Namen dieser Domain gekommen bin, weiss ich selber nicht mehr ganz genau: wenn ich mich recht erinnere, kam es, glaube ich, vom Weltraumfahrer (Alan Shepard: "It's been a long way, but we're here"). Ich kann wohl sagen, dass diese Website seit einigen Jahren das wichtigste Ding in meinem Leben ist: vielleicht kommt mir sonst nicht mehr viel Gescheites in den Sinn (vielleicht ist dies aber auch gescheit genug, und vielleicht hat es auch ganz andere Gründe, ich weiss es nicht).


Zu meinem politischen Hintergrund. Mein Grossvater mütterlicherseits war ein aktiver Sozialdemokrat der alten Garde, daher ist die Mutter auch relativ stark sozialdemokratisch geprägt, während der Vater (selig bzw. seligerweise bereits verstorben) eher dem Wirtschaftsliberalismus zuzurechnen war (aber eigentlich ohne konkreten Parteibezug). Ich habe meine eigene politische Einstellung entwickelt, welche ich in der politischen Mitte ansiedle. Früher einmal habe ich erwogen dem damaligen Landesring der Unabhängigen LdU beizutreten, was ich aber dann doch nicht getan habe. Längere Zeit habe ich an der Politik – d.h. an den Wahlen und Abstimmungen – nicht mehr teilgenommen. Schliesslich aber landet man doch irgendwie wieder bei den politischen Themen. Ich habe zu einem gewissen Zeitpunkt die Schweiz nicht mehr als heimatlich empfunden, und da lag es auf der Hand, da ich nicht unbedingt auswandern wollte (diese Erfahrung hat mein Vater gemacht, und zwar eine überaus schlechte, womit ich nicht sagen möchte, dass es nicht auch gute gibt), dass ich mich ein bisschen mit Geschichte und Politik befasste und mir meine eigene (politische) Heimat schuf. Was dies politisch wirklich wert ist, wird sich dann zeigen. Eigentlich schwebt mir persönlich nicht unbedingt eine Karriere als Realpolitiker vor, andererseits kann man sich aber, wenn man politische Ideen hat und diese vertritt, auch nicht aus allem heraushalten (und muss sich zumindest z.B. für Wahlen zur Verfügung stellen, und das habe ich auch vor).


Wie ist dieses Projekt entstanden? Es ist eigentlich in drei verschiedenen Phasen entstanden. Mit etwa 27 Jahren begann ich – ich war damals als freischaffender Journalist tätig – aus gewissen oder bestimmten Gründen damit, philosophische Bücher zu lesen, und zwar massenweise. Alleine bei Kant, meinem meistgelesensten philosophischen Autor (u.v.a.) brachte ich es auf insgesamt sieben Werke. Diese Phase dauerte rund zehn bis zwölf Jahre; danach war ich (sozusagen) soziologisch isoliert und ökonomisch ausgeschlossen (was ich mit einiger Fassung hinnahm [manchmal mit etwas mehr und manchmal mit etwas weniger Fassung]). Es begann nun für mich eine zweite Phase, in welcher ich mich verstärkt, und in einer relativ tiefen Dimension, mit Religion, Mystik und Esoterik beschäftigte. Dies war für mich relativ schwierig, da ich in einem Elternhaus aufgewachsen bin, in welchem man sich wenig bis gar nicht für Religion interessierte. Es eröffneten sich für mich auf diesem Gebiet sehr erhellende, aber eben auch sehr schwierige Einsichten. Diese Phase dauerte rund sechs bis sieben Jahre. Und diese Phase wurde vor rund einem Jahr abgelöst durch die dritte, aktuelle politische Phase. Es lag auf der Hand quasi, nach dem philosophischen Denken und dem religiösen Empfinden etwas Handfestes zu machen, und das bedeutete für mich eine politische Aktivität. So kam es zu diesem Projekt. Diese einzelnen Phasen waren (natürlich) überhaupt nicht irgendwie geplant, sondern sie überraschten mich selber immer wieder. Allzu viel mehr gibt es dazu vielleicht nicht zu sagen, aber dies muss ich vielleicht erklären, weil dies alles doch nicht ganz so alltäglich ist.

Spenden. Es soll hier auch die Möglichkeit geben, für dieses Projekt – sowohl für das politische Projekt wie auch für das ganze Projekt – einen Geldbetrag zu spenden. Ich habe bisher bei zwei grösseren Banken versucht, ein (Spenden-) Konto für die Partei zu eröffnen, was aber beide Male aus verschiedenen Gründen abgelehnt wurde (!, bei der einen Bank, ausdrücklich und schriftlich von höchster Ebene mitgeteilt, aus 'politischen' und bei der anderen aus 'technischen' und/oder 'rechtlichen' Gründen). Ich habe danach dieses Unterfangen eine (kurze) Zeit lang auf Eis gelegt – aus einer gewissen Enttäuschung heraus (immerhin bekam ich von einer Bank, auf eine eigentlich ganz normale Rückfrage, sogar noch eine relativ freche Antwort, und im Allgemeinen rechnet man kaum damit, dass eine Schweizer Bank für eine Schweizer Institution kein ganz normales Konto eröffnen will [da staunt man zuerst einmal Bauklötze und hält so etwas eigentlich gar nicht für möglich, indessen muss man sich aber heute fragen, was man in diesem Land überhaupt noch für unmöglich halten kann]) – ich werde aber natürlich noch einmal dahintergehen. Was soll ich dazu sagen? Ich würde sagen, man sieht heute recht deutlich, was von den (meisten oder gewissen) Banken in diesem Land zu halten ist, aber item (einen böseren Seitenhieb möchte ich hier dazu nicht machen). Das Projekt hat mich persönlich alles in allem in verschiedenerlei Hinsicht sehr viel gekostet, worüber ich mich aber nicht beklagen möchte, denn (letztlich) habe ich mir diesen (schwierigen) Weg selber ausgewählt (und muss natürlich auch die Konsequenzen davon selber tragen). Die Spendengelder würden in den Aufbau und die Arbeit der Partei fliessen (ich werde sie also nicht für meine persönlichen Belange verwenden). Wenn ein Spendenkonto besteht, werde ich eine Spenden-Seite dafür einrichten.