Ein paar Angaben zu meiner Person.




Name: Hirt Marco. – Alter: 56. – Wohnort: Bern (Region). – Heimatort: Birrhard AG. – Konfession: christlich-ökumenisch. – Ausbildung: Matura Typus E (Wirtschaftmatur), Studium der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an der Universität Bern (Ökonomie [Betriebs- und Volkswirtschaft, Wirtschaftsmathematik und Statistik], Jurisprudenz [Privat- und Völkerrecht], Soziologie - nicht abgeschlossen [Weiterbildungen: diverse Computerkurse, Schule für Angewandte Linguistik SAL (Sprachen und Journalismus), Wirtschaftsinformatikschule WISS (Webpublishing)]). Berufliche Tätigkeit: Philosophischer Publizist und Journalist (sowie Spieleautor [bisher noch ohne Publikation - ich arbeite daran]).

Manche fragen sich vielleicht, wie ein Wirtschaftsgymnasiast und Student der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften zur Philosophie bzw. zu einer generalistischen Philosophie gekommen ist. Meine Herkunft ist wirtschaftlich (Eltern) und handwerklich (Grosseltern), daher war die schulische Laufbahn irgendwie vorgegeben. Im Gymnasium begann ich mich für belletristische Literatur und auch für pseudophilosophische Literatur (d.h. New-Age-Literatur jener Zeit) zu interessieren. Ich fing auch an, selber zu schreiben (Gedichte und Kurzgeschichten, später auch Theaterstücke und Romanfragmente - dies alles aber eigentlich noch ohne einen Veröffentlichungswunsch bzw. -willen). Die wirtschaftliche Herkunft und die künstlerische Ader begannen sich in mir zu widerstreiten. In einer Lebenskrise in den 1990-er Jahren fing ich an, intensiv Bücher zur Philosophiegeschichte sowie auch philosophische Klassiker zu lesen (und dann auch religiöse und wissenschaftliche Bücher). Das war der Anfang von dem, was ich mein philosophisches Projekt nenne.

Wieder ein anderes Thema ist meine Wendung zu den (analogen) Spielen. Ich habe diese Wendung irgendwie intuitiv eingeschlagen, bevor mich die Ernsthaftigkeit der Philosophie vollkommen vereinnahmt hätte. Ich versuchte dem eine gewisse Leichtfertigkeit entgegenzusetzen, die ich in der Spielewelt gefunden habe (dies vor etwa drei Jahren). Das ist für mich eine gute und logische Kombination geworden, welcher ich auch in Zukunft nachspüren möchte (als Philosophischer Publizist, welcher sich neuerdings auch und besonders für Spielphilosophie interessiert, und als Spieleautor, welcher den Wunsch hat, u.a. irgendwann einmal ein philosophisches Spiel zu publizieren [ich arbeite daran]).


Bisher habe ich vier philosophische Bücher publiziert: "Postmoderne Ontologie" (Oder: Die Relativierung des Relativismus, 2003), "Politika 2000+" (13 Punkte zur Schweizer Politik, 2016)*, "Vom Sein, vom Wahren und vom Guten" (2017) sowie "Geschichte der Philosophie" (Von der Ur-Idee zum Welt-All, 2018).

Ich beschäftige mich mit vielen verschiedenen Themen, insbesondere etwa mit Philosophie, Metaphysik, Ontologie, Ethik, Religion, Esoterik, Wissenschaft, Ökologie, Soziologie, Politik, Wirtschaft, Medien, Internet, Film, Geschichte, Fantasy, Science Fiction, Spiele (v.a. Brett-, Karten-, Würfel- und andere Gesellschaftsspiele sowie auch Spielgeschichte und Spielphilosophie), Schach, Sport, Fussball, Literatur, Musik (insbesondere etwa Rock, Reggae, Funk, Jazz, Ambient, eigentlich aber alles, was gut ist, in allen Sparten).

Aktuelle Lektüre: Johannes Heinrichs - Integrale Philosophie (Wie das Leben denken lernt: gelebte und ausdrückliche Reflexion - 2014).


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