Die (philosophische) Deklaration der Welt (die hier eigentlich vorgesehen war) erübrigt sich, denn die Zeit hat sich gerade selber deklariert.
Wenn du lebendig sein willst, in dieser toten Zeit, mit ihrer toten Politik und ihren toten Medien, dann glaube an den Christus Jesus. Dazu muss ich sagen: höre nicht auf die Gegner Christi, höre nicht auf die Anhänger Christi, höre nicht auf Paulus, höre nicht auf Johannes, höre auf den Christus selber.
Die akademische Philosophie ist eine tote Philosophie. Ich stelle ihr eine lebendige Philosophie entgegen. Philosophisch habe ich eine neue Aufgabe gefunden mit der Intensivierung der Beschäftigung mit der Feldtheorie (Lektüre: Heisenberg, Sheldrake, Lewin).
John Piper - Where Are the Faithful Young Men?
Paul Washer - Jesus Died!. (It was the second time, but anyway.)
Jesus ist Messias, Menschensohn und Gottes Sohn, der Christus ist Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Vor allem aber ist Jesus Christus dein Freund, dein einziger wahrer Freund.
Ich habe in den Sozialen Medien ein lustiges Video gesehen. Da sagt Jesus zu einem Christen: 'Sprich mir nach: Ich bin der Weg, das Leben und die Wahrheit'. Meint der Christ: 'Du bist der Weg, das Leben und die Wahrheit'. Da greift sich Jesus an den Kopf (will they ever learn?). In den den Kommentaren zum Video meint jemand: 'Jesus hat aber nie gesagt: sprich mir nach'. Nein, das hat er nicht gesagt - aber er hat gesagt: 'Ihr seid das Licht, so schaut darauf, dass nicht Finsternis in euch sei' (Mt 5,14 u. Lk 11,35).
Viele (ungläubige) Leute, welche die Bibel gelesen haben, sagen, es sei nicht wahr, dass es keine Widersprüche in der Bibel geben würde, sondern sie sei voller Widersprüche. Ich behaupte nicht, dass es überhaupt gar keinen Widerspruch in der Bibel gibt. Das wurde von (gläubigen) Menschen gemacht, aber dieses riesige Werk ist doch erstaunlich widerspruchsfrei (das muss man auch zuerst hinkriegen). Jemand hat mir eine Liste mit Widersprüchen geschickt. Da wurde dann einfach ein Satz neben einen anderen Satz gestellt, völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ich gebe ein Beispiel. Jesus wird in den Prophetenbüchern als Friedefürst bezeichnet, und er selber sagte, dass er den Menschen den Frieden gebe. An einer anderen Stelle aber sagt er, dass wir nicht meinen sollen, dass er den Frieden bringe, sondern das Schwert. Ein glasklarer Widerspruch, nicht? Nein, es geht hier um zwei verschiedene Dinge. In der ersten Aussage geht es darum, was Jesus gibt, in der zweiten darum, was die Menschen daraus machen (bis sie sich besser besinnen - er sagte in einer dritten Aussage ja auch, dass durch das Schwert sterben wird, wer es nimmt [übrigens, und das muss man hier auch noch sagen, ist es doch eigentlich schon alleine erstaunlich genug, dass die Jünger Jesu Schwerter dabei hatten, worüber sich niemand aufzuhalten scheint: Jesus sagte ihnen aber dies, weil die Römer in krasser Überzahl waren, und es gar keinen Sinn machte, in dieser Situation das Schwert zu ziehen: das heisst: Jesus sah es als legitim an, sich mit einer Waffe zu verteidigen, aber er sah keinen Sinn darin, sein Leben sinnlos aufs Spiel zu setzen]; all diese drei Aussagen stehen im Zusammenhang mit einer Bedeutung - so funktioniert die Bibel [es ist ein Hypertext - der erste Hypertext der Literaturgeschichte]). Chunnsch jitz druus? (Sapere aude.)
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